Mensch wach auf, denn die Veränderung ist Leben

Oft gerät man ins Zögern. Er weiß nicht, ob er etwas tun soll oder lieber nicht, weiß nicht, ob er mit Ja oder Nein antworten soll. Wie oft (und ist es zum weinen) weiß man nicht, ob man lächeln, die Stirn runzeln oder unbestimmt schauen soll. Gesten, Mimik und Körpersprache sprechen für uns, auch ohne Worte. Was uns Menschen, vernünftige Kreaturen macht, ihre Manifestationen zu korrigieren, ist in den Sternen. Oder vielleicht sind die Sterne ruhig, leise, bewusst, aber das Universum in uns ist oft tief und geheimnisvoll, stürmisch, unbeantwortet.

Hilfe Nummer eins

Menschen sind weder Maschinen, Roboter noch Tiere – zumindest sie sollten nicht so sein. Sie haben ihre persönlichen Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Freude und Trauer. Sie sind nicht programmierbar und daher nicht vorhersehbar. Aber auch hier gilt – sie sollten nicht so sein. Ihre Reaktionen unterliegen persönlichen Charakteren, Eigenschaften, Stimmungen, Zuständen und Möglichkeiten, denn jeder Mensch ist einzigartig. Man kann nicht mit einer einzigen Antwort oder Reaktion in einem Kollektiv von Menschen rechnen, und es ist ganz natürlich, dass wir alle unsere eigene Meinung, eigene Welt und eine ganz andere Antwort haben. Antworte: Hast du deine eigene originale Antwort, oder kopierst du die Umgebung und tust das, was erwartet wird oder was die Mehrheit akzeptiert?

Hilfe Nr. zwei

Niemand möchte ein dumpfes Schaf sein, das zu der Menge gehört. Vielleicht, dass wir den Schafen mit dieser Behauptung Unrecht tun, und sie in Realität folgen keine Herde, sondern eigenes Herz oder grüneren Rasen. Vielleicht ist der Mensch in der Trance des Lebens gar nicht in der Lage, alle Fortschritte, Veränderungen und Neuheiten zu erfassen, und so hat er Angst, zu reagieren, weil er vermutet, dass er sich schlecht entscheidet. Lächelst du oder lächelst du nicht? Freund oder Feind? Frage deine Intuition, dein Herz, dich selbst. Die Antwort ist eindeutig in jedem einzelnen Individuum kodiert und in diesem Moment sollten Angst und Sorgen beiseite gehen. Wollen wir frei sein?

Hilfe Nr. drei

Wenn sich man in den Finger schneidet, tut es weh. Es tut weh, wenn uns jemand verlässt, ablehnt, oder uns Unrecht tut. Vielleicht tut es uns Leid, aber der melancholische Zustand wird unserer Laune, Kondition oder sogar unserer Gesundheit sowieso nie zugute. Es reicht, wenn die Sonne einmal nicht genug scheint und wir fühlen uns schon alle unbehaglich. Aber es geht nicht um die Sonne über unserem Kopf, sondern um die Sonne in uns. Es kann sogar nachts leuchten und wir werden uns gut fühlen. Versuche dein Selbst nicht zu dominieren, lass ihm freien Raum haben, um sich zu zeigen. Es gibt nichts Schöneres, als den Strom des Lebens einzulassen und alles aufzunehmen, was die Welt uns bringt und dies nicht mehr zu verderben. Lassen Sie uns versuchen, mit Menschen zu reden, aber auch mit sich selbst. Wie gehts mir eigentlich? Und ist das, was ich will?

Hilfe Nr. Vier

Die Macht und ihre Zauberkraft. Wer hat die Macht, kann sie benutzen, kann dank ihr gewinnen und die anderen kontrollieren. Er kann dank ihr manipulieren und den Massen herrschen. Aber wir haben sie auch. Jeder von uns. Wir wissen es nur noch nicht. Der Mensch ist mächtig und seine Gedanken, Handlungen, Manifestationen verändern die Welt. So wars immer, es ist und wird immer so sein. Für den Anfang – wir müssen die ganze Welt nicht sofort ändern. Obwohl es nützlich und genau an der Zeit scheinen kann. Wenn etwas unpassend ist, ist die Lösung ist nicht zu leiden oder sich zu beschweren, sich Sorgen zu machen und langsam zu verdorren. Der direkte Weg führt woanders hin – verändere, was du nicht magst, was dir nicht gefällt, was dir nicht nützt, was dich stört. Ändere dich, Mensch, falls du nicht zufrieden bist. Oder ist alles, wie es sein soll?

Comments